Invictus

Unsere größte Angst

« Ich bin der Meister meines Schicksals: Ich bin der Kapitän meiner Seele »

Gelebte Selbstverantwortung ist ein Leitgedanke von Maximus Invictus. Er wird perfekt umschrieben mit den beiden Schlusszeilen des Gedichts „Invictus“ von William Ernest Henley:

„I’m the master of my fate: I’m the capitain of my soul” – “Ich bin der Meister meines Schicksals: Ich bin der Kapitän meiner Seele“

INVICTUS ist lateinisch und bedeutet auf Deutsch „Unbezwungen“ oder „Unbesiegbar“. Präsident Barack Obama erwähnte „Invictus“ im Dezember 2013 anlässlich seiner Rede zur Gedenkfeier für Nelson Mandela. Dieser Nelson Mandela zitierte zu Lebzeiten aus diesem Gedicht und schöpfte daraus während langen Jahren seiner Haft Kraft und Trost. Er hat mit seinem vorgelebten Verhalten das Schicksal einer ganzen Nation geprägt. Wenn es uns als Menschen nach Helden dürstet: Nelson Mandela war eines dieser seltenen, GUTEN Vorbilder.

Gestern, vor genau einem Jahr also, ist dieser grosse Mann mit 95 Jahren gestorben. Er musste 73 Jahre seines Lebens abwarten, bis er seiner Lebensmission überhaupt erst beginnen konnte! In einem Alter also, wo die meisten von uns mit ihrem Leben bereits abgeschlossen haben…

Danach hat er fast ein viertel Jahrhundert lang gestrahlt und geleuchtet!

Dieses Licht ist vor 12 Monaten erloschen.

Bist Du bereit seinen Worten zu folgen, Dich Deinen Ängsten zu stellen, zu strahlen und zu leuchten?

Vergiess nie: Du bist ein Vorbild!

Maximus

PS:

Was hältst Du von meinem dritten Video, was hältst Du von meinen Ausführungen? Bitte, sag mir was Du denkst, sage mir klar Deine Meinung. Dank Deiner Kommentare, dank Deinen Rückmeldungen wird sich mein Projekt, meine Videos, meine Website  www.maximusinvictus.ch weiterentwickeln. Ich möchte Fortschritte machen, ich will lernen. Ich verspreche Dir, ich werde mein Bestes geben, um Deine Erwartungen zu diesem Thema, Deine Bedürfnisse in diesem Bereich zu erfüllen.

Wenn Du willst, kannst Du mir auch schreiben an info@maximusinvictus.com

 

 

 

Eine Antwort zu “Invictus”

  1. Bin ich mir denn selbst ein positives Vorbild? Könnte ich einen „Klon“ meines Selbst als Vorbild akzeptieren, wenn ich ihn in- und auswendig kenne? Wieviel Vorbild „tue“ ich und wieviel Vorbild bin ich? Sind es nur vorbildliche Taten und Worte oder kann ich mich selber tatsächlich in jedem Punkt respektieren einschließlich der Akzeptanz meiner vermeidlichen Schwächen? Und kann ich mich wirklich ändern, trotz des Vermächtnisses meiner Negativ-„Vorbilder“, die meine Schwächen prägten? Wieviel Kraft hat das Tun und wieviel das Sein? Und kann sie gegen die illusionierten Vorbilder bestehen ohne aufzugeben? Dein letztes Video „Invictus“ hat tatsächlich etwas Licht in den Tunnel dieser Frage gebracht. ;-)

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