Das Projekt Maximus Invictus

Meine Kinder

Maximus Invictus ist meine Lebensmission bis Ende 2015!

Maximus Invictus ist so meine ganz persönliche Antwort auf die Fragen in meinem ersten Video.

Ich weiss nicht, wieviel Zeit mir noch bleibt! Ich will deshalb nicht länger aufschieben, was mir heute so bedeutend erscheint. Ich starte mit Maximus Invictus das vielleicht wichtigste Projekt meines Lebens, heute – hier und jetzt!

Wenn ich nur noch ein einziges Jahr zu leben hätte, dann würde ich die Ziele, die ich mir mit dem Projekt Maximus Invictus für das Jahr 2015 gesteckt habe, noch erreichen wollen.

Maximus Invictus ist mein mutiges Projekt, das mich zwingt, mich meinen grössten und tiefsten Ängsten zu stellen.

Maximus Invictus ist mein kühner Traum, der mich dazu anspornt, mein Potential, meine Möglichkeiten auszuschöpfen und meine ganze Kreativität zu offenbaren.

Maximus Invictus ist die bestmögliche Version meiner Selbst.

Maximus Invictus ist mein Vorbild.

 

Bei diesem Projekt geht es für einmal nicht um Geld. Was ich die nächsten 12 Monate machen werde, wird nichts kosten – ich möchte nichts verkaufen!

 

Mein Jahr 2015 steht ganz im Zeichen junger Erwachsener, meinem Zielpublikum.

 

Sie haben den grössten Teil ihres Lebens noch vor sich. Ihnen möchte ich helfen, das „Spiel des Lebens“ erfolgreich zu gestalten.

Meine Lebensmission 2015 ist es, diese jungen Menschen mit Rat und Tat zu unterstützen, ihnen den Weg zu eben. Ich glaube, dass jeder von uns auf Pfaden geht, welche von anderen Menschen angelegt und vorbereitet wurden. Von Menschen, die vor uns gelebt haben. Von deren Wissen wir profitieren. Deren Leben uns als Vorbild dient.

Erfolg hinterlässt Spuren und wer in Spuren erfolgreicher Menschen wandelt, wird selbst Erfolg haben.

Ich war in meinem Leben bisher sehr erfolgreich. Ich will nun mein Leben ab heute so gestalten, dass es jenen hilft, die nach mir kommen. Ich möchte meine Aktivitäten 2015 in den Dienst meiner Nachkommen stellen, damit sie einfacher und schneller in ihrem Leben vorwärts kommen. Ich möchte mein Wissen weiter geben, mein Wissen teilen – mit den Generationen, die folgen.

Menschen können so gut wie alles erreichen, wenn sie ihre Ressourcen so organisieren, dass sie:

  • erstens an ihren Erfolg glauben (Psychologie) und
  • zweitens dann auch danach handeln (Systematik).

Ich möchte Fähigkeiten und Strategien vermitteln, die es jungen Menschen ermöglichen, alles, was sie in ihrem Verhalten ändern möchten, auch tatsächlich ändern zu können. Der Mensch lernt in der Regel infolge (oft schmerzhafter) Erfahrungen. Das Prinzip „Versuch und Irrtum“ ist schön und gut, mit einer Einschränkung: Es verbraucht enorme Mengen von der einzigen Ressource, von der niemand je genug haben wird – Zeit. Dieser Lernprozess kann gezielt beschleunigt werden durch „Modellieren“, einem Prozess, der es ermöglicht, überragende Fähigkeiten anderer exakt zu reproduzieren.

Erfolg ist nicht die Konsequenz von Genie oder Intelligenz. Erfolg ist das Resultat von Psychologie und System, das Ergebnis von Durchhaltewillen und Leidenschaft.

Ich werde Wissen vermitteln, welches jungen Menschen erlaubt, selber erfolgreich zu werden. Erfolg ist für jeden Menschen erreichbar. Ich kenne die verschiedenen Zutaten, die es für Erfolg in den einzelnen Lebensbereichen braucht. Ich kenne die verschiedenen Erfolgsrezepte. Ich habe sie selbst ausprobiert. Erfolg ist nicht das Resultat von Zufall.

Wenn ich von jungen Menschen rede, so stehen für mich vor allem meine beiden „Kinder“, Nina und Céline, im Vordergrund. Sie sind mit ihren 19 respektive 22 Jahren zwei solche, junge Erwachsenen. Die beiden sitzen bis Ende 2015 bei all meinen Aktivitäten in der ersten Reihe. Ich verwirkliche das Projekt Maximus Invictus insbesondere für sie. Ich möchte sie inspirieren, sie fördern, sie unterstützen und motivieren.

Ich werde mit gutem Beispiel vorangehen und so gleichzeitig andere Eltern, andere Ehefrauen und -männer, Lebenspartner und Freunde dazu anspornen, ebenfalls etwas für ihr direktes soziales Umfeld zu tun, indem sie ihrerseits versuchen, Menschen, die ihnen wichtig sind Zeit zu schenken, für sie da zu sein, ihnen zu helfen, sie aufzubauen und zu fördern.

Ich möchte an dieser Stelle noch einmal auf etwas ganz Wichtiges hinweisen und so gleichzeitig auf einzelne Kritiken reagieren:

Ich beobachte in unserer Gesellschaft einen beunruhigenden Werteverfall. Ich bin jedoch weder ein Vordenker, noch ein Guru, weder ein Prediger, noch ein Iman (offensichtlich hat mein Video unabsichtlich auf Vereinzelte so gewirkt).

Ich bin nur ganz einfach ein Vater, Lebenspartner und Freund, der sich vorne hin stellt und versucht in dieser Rolle sein Bestes zu geben.

Ich habe keine Ahnung, was für andere Menschen konkret richtig oder falsch ist. Ich kann nur zeigen, welche Fragen ich mir stelle und welche Antworten ich darauf gefunden habe. Ich fordere mit Maximus Invictus einzig andere Menschen dazu auf, ebenfalls für ihre Ideale und Werte, für das, was ihnen wichtig ist, einzustehen. Nicht nur mit Worten, sondern mit Taten. Denn über Moral zu reden ist eine Sache, diese Moral jedoch vorzuleben eine ganze andere.

An Idole, Vorbilder oder Retter glaube ich jedoch nicht. Vielleicht liegt das an meiner Generation. Ich habe aber das Gefühl, heute herrscht immer mehr eine breite Sehnsucht nach Zugehörigkeit. Die Welt braucht nicht noch mehr Idole, keine Führung für die Masse. Die Welt braucht einen intelligenten Schwarm. Wer an sich und seine Mitmenschen glauben kann, braucht keinen Retter.

Unsere Welt braucht nicht EIN oder MEHRERE Vorbilder, sondern TAUSENDE, wenn nicht gar MILLIONEN! Menschen, die nicht zu sagen brauchen: „Tu das, was ich sage, aber achte bitte nicht auf das, was ich selbst tue!

 

Und um auf mein Video zurückzukommen:

Ich möchte mit meinem Projekt Maximus Invictus, ehrliche Liebenswürdigkeit an den Tag legen und meinen beiden Kindern so meine wahre, unbedingt Liebe zeigen.

Maximus Invictus ist der Abschluss meiner genetischen Mission.

Was nach 2015 kommt, weiß ich noch nicht, muss ich heute auch noch gar nicht wissen. Was ich aber weiss ist, dass ich beschlossen habe, eine berufliche Auszeitnehme zu nehmen. Ich mache eine Arbeitspause. Ich will meine ganze Energie und Leidenschaft in dieses Projekt fliessen lassen. Wer mich kennt, weiss, dass ich keine halben Sachen mache. Ich bin ein „no limit man“…

 

Maximus

PS: Vergiss nie – Du bist ein Vorbild !

 

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